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[08.05.17] Die neuen Leiden des jungen Ingenieurs


Wenn ich nur nicht Absolvent wäre. Es mag seltsam klingen, aber fertig ausgebildeter Ingenieur zu sein hat in Deutschland so gut wie keinen Stellenwert; zumindest keinen Wert um tatsächlich eine Stelle zu bekommen, denn an Arbeitserfahrung mangelt es einem verständlicher Weise. Nun könnte ich Ewigkeiten weitersuchen, oder aber ich mache mich selbst für die zahlreichen HR-Manager und Recruiter attraktiver, indem ich mich teurer mache. Yes folks,  I'm going Master! Das ist zwar das genaue Gegenteil von dem oft deklarierten Fachkräftemangel, aber hey ich bin derzeit eine billige Arbeitskraft, also nehmt mich doch einfach. Ihr wisst doch ganz genau, dass der deutsche Ingenieur anderen überlegen ist, so auch ich.

 

Aber erstmal back to business, immerhin will diese Seite hier ja auch wachsen und so ging es endlich mal wieder zu Ostern auf einen Roadtrip. Die Ausgangssituation dafür war zwar nicht ideal und vor allem durch das fehlende Serviceverständnis der Lufthansa-Tochter Eurowings geprägt, weswegen ich schlussendlich meinen Kumpel Daniel in der Schweiz besuchen musste und nicht umgekehrt; günstigen Bahntickets sei Dank. Getroffen haben wir uns dann jedoch in Freiburg um gemeinsam in den nahen Europa Park zu fahren, wodurch ich erst am Abend oder besser gesagt am nächsten Tag die Schweiz ein wenig kennenlernen konnte.

 

Nach etwas nachgeholten Schlaf - immerhin war dieses dank stetiger Quasselstrippen im Zug, trotz vorangehenden Besuch des Heide Parks und des Frühlingsfests Hannover, in der Nacht von Samstag auf Sonntag kaum möglich - ging es sogleich nach Churwalden um der berühmt berüchtigten Rodelbahn Pradaschier einen Besuch abzustatten, ehe es dann zum frühen Abend in das grandiose Erlebnisbad Alpamare bei Pfäffikon ging. Am nächsten Tag erkundigte ich dann selbstständig die wunderschöne Stadt Zürich, wo ich dann sehr schnell merkte, dass die Schweiz nicht nur teuer ist, sondern halt sehr teuer. Kein Wunder also, dass wir den nächsten Tag in Frankreich verbrachten um dort den Tier- und Freizeitpark Cigoland, sowie den recht neuen Themenpark Parc du Petit Prince zu besuchen. Am Freitag folgte dann ein Besuch des Bodensees und des nahen Freizeitparks Ravensburger Spieleland, bevor es dann von Konstanz aus zurück nach Hamburg ging; immerhin gute 12 Stunden Fahrt mit der Bahn.


Link zur Fotogalerie des französischen Freizeitparks Parc du Petit Prince im Jahr 2017
Link zur Fotogalerie des französischen Freizeitparks Cigoland im Jahr 2017
Link zur Fotogalerie der schweizer Stadt Zürich im Jahr 2017
Link zur Fotogalerie der Rodelbahn Pradaschier im Jahr 2017
Link zur Fotogalerie des deutschen Freizeitparks Europa Park im Jahr 2017
Link zur Fotogalerie des deutschen Volksfests Frühlingsfest Hannover im Jahr 2017